Die Geschichte des Bataillons Sieben Gemeinden

Die Geschichte des Bataillons Sieben Gemeinden. 
Gründet zu Bassano Venetien aktueller Bassano des Grappa zum Ende von November von das 1915, es wurde von einem Befehl und zwei bestimmten Gesellschaften in 144ª nach 145ª  im 6° Alpen Regiment gegründet. 
Das Bataillon nahm der Name von jener Erde, daß es heldenhaft dann zu Preis von enormen Opfern und menschlichen Verlusten verteidigen wird. 
Sie bildete danke zum Bataillon "Bassano" und "Tal Brenta", daß es ihm offiziell untere lieferte und das graduierten von Truppe außer dem Militärischen Bezirk in Vicenza, der 1.200 Alpen Klasse 1890 von den Mitten von zonaler Beweglichkeit rekrutierte. Es wird das eigene Personal vervollständigen, da wird es vom Btg die 94ª Gesellschaft aufsaugen in Caporetto. Bassano", für den es schließlich bestehend aus sein wird, von: 
 
33 Offiziere 
1190 zwischen Alpen und graduiert 
88 zwischen Maultiere und Pferde 
 
Seine Kommandanten: 
Magg. Ettore Milanesio Kommandant des Bataillons; 
Jefte Setti Kommandant des 145ª cp leitet.  
Umberto Schmied Kommandant des 144ª cp leitet. 
 
Baut ganz einmal auf, das Bataillon wird mit seinen Helden Taten anfangen, da wird es an erster Linie zum Großen Krieg teilnehmen.  
 
Wegen Schläge von der österreichischen Artillerie von starkem Jaworcek erleidet er infolge der die ersten Verluste zu Mai 1916 in einem nächtlichen Marsch erhaltenen Bestellung, sich von Serpenizza auf der Gipfel Cukla, um dem Bassano den Wechsel zu geben.  Dauernd Plätze unter Zug von den Heckenschützen des Rombon und schlägt von den von den starken Jaworcek und Hermann geschossenen shrapnels, sie werden widerstehen und sie werden die verschiedenen und zahlreichen Angriffe der Österreicher zurückdrängen der rivolevano der Gipfel Cukla zu allen Kosten, für dieses eine Belobigung vom General Befehl des IV Armeekorps erhaltend. 
11° nach 3° Armee Austro-Ungarica in der berühmte gelenkte Strafexpedition vom Erzherzog Eugenio, höher in Mittel und Männer reißt er die 1° Italienische Armee des gen fort. Pecori Giraldi. Dennoch wird der Vorstoß und dann gebremst, hält zu Schritt Buole an, Pasubio Novegno Belmonte Zovetto Lemerle Zebio und auf andere Positionen. Die italienischen Verluste waren beachtlich. Wegen dieses Durchbruches der Linien von den Österreichern übersendet der General Befehl die entschieden und unmittelbare Bestellung zum Bassano und Sieben Gemeinden, wieder eilig falten um ihr Gebiet zu verteidigen. Der Wechsel kommt vom Saluzzo an, die Bataillone Caporetto überwindet schnell, und sie begeben sich in Bassano von Cividale in der Zug. In die Nacht vom 8. Juni kommen die Sieben Gemeinden mit Lastkraftwagen in Enego im Tal Zante ausruhend, und ihm zu Anordnung des XX° Armeekorps stellend. Spät führt die 1° Italienische Armee genommen wieder ihm einen Gegenangriff, da drängt es die Österreicher sie zurückziehen machend, zurück beträchtlich. 
 
Stoppt den Vorstoß, seit an 2. Juni in dann die Front es geworden wiederhergestellt, so daß den folgenden Gegenangriff organisieren. So zwischen 16 nach 15. Juni die Sieben Gemeinden nahm wieder der Marsch und, überquert einmal den Schritt Wolf, es begibt sich in Malga Giogomalo, da schließt es ihn unter die Richtung der Gruppe Alpen Schuhband an. Die Bestellung kommt, die nahe Spitze Isidoro nehmen vom General Befehl. Die 144ª Gesellschaft versucht inzwischen die Eroberung der Spitze Castelloni Sanes Marco, während 145ª nach 94ª zu Anteil 1.720 und sie versuchen, mit Störaktionen die Österreicher abzulenken in der Fontanello. Das 144ª kommen auf den Gipfel an und es gelingt ihm sich eigene 5 schwarzlose und zwei Österreichische Haubitzen zu machen. Diese Kühnheit galt die Ehre von der Medaille aus Silber zum militärischen valor für Akte würdigen von Erwähnung für Heldentum zum Hauptmann Mannerini, und dem Sottotenenti Giovanni Heckenschützen und Cäsar Tür. Die verzierten sterben leider zum militärischen valor mit der Medaille aus Bronze, Oberleutnants Bassanesi Guido Costa und Enrico Moranti in der Kampf. Der Tag dann auf Schwung vom Sottotenente Giovanni Fincato von Enego Spitze Isidoro wird zu 1.914 mt erobert. Der Befehl aber es unterschätzt die Bedeutung der Verbindungen in jenen Details und den Schwierigkeiten Lagen das Bataillon in Schwierigkeit stellend, weil es isoliert. Zum Glück nutzten die Österreicher davon nicht aus und sie zogen eigenartig sich zurück. Der folgende Tag die Sieben Gemeinden stellt an die Seite vom Tal Cenischia richtet Campanella und Caldiera nach Spitze zu Anteil 2.218. es folgte in diesen Bergen jenem, das der calvario von die Alpen spät bestimmt werden wird, von dem die Sieben Gemeinden sie Hauptfigur.  
Einesteils ein stark organisiert gut Verteidigungs System und vollendet vom XX Bataillon Feldjager 6° Teilung Graz zum Befehl des Ten. General Artur Edler Von Mecenseffy. Stellt jenen Zug alles der III Armeekorps Carinziano vom Gen befiehlt Stiriano lang auf. Ruft Krautwald auch "Körper aus Eisen". es wird dann ankommen, auf Nachfrage nach dem Kommandanten Conrad in die schwersten Augenblicke, die 73 befiehlt Teilung von Gebirge vom Gen. Goinginger.  Du gibst die 52 Teilung Italienisches anderes Alpen, die Infanteristen der Gesellschaft Regina und Piemont und der 9° Bersaglieri.  Unzählig sind sie die Versuche der zwei Bataillone, die Gipfel zum Bajonett und dem Körper zu Körper mit Überfällen zu erobern. Viele von die Alpen Verletzte fielen tödlich oder weil Lehre zerrissen von den Platzen von den Bomben von verschieden, die ihn regneten, von den Österreichischen Kanonen geschossen rückt. Dennoch genehmigten die Kühnheit und der Mut von die ungezähmten Alpen, daß sie, diese Position zu besetzen gelangen zu die 17 abends vom gleichen Tag. Trotz sie waren für den müde erlittenen Druck, und sie lenkten noch nach dem Ortigara für die zahlreichen Verluste mit dem üblichen Schwung, der sie immer kennzeichnete, wo es die Geflechte, die Kanonenschüsse und die Maschinengewehrfeuer der Österreicher gab, auf sie zu warten. Sie denkt, daß eine Idee der Blut Schlacht liefern, in jenem Augenblick, die Österreichischen Truppen schossen über 200 Tonnen in halbem Tag von Geschossen für Gewehre und Maschinengewehre. Weitere Verzierungen zum Verdienst wurden noch zu den tüchtigen Cap zugeteilt. Mannerini und De Engel und Sten. Heckenschützen und Tür neben der Medaille aus Silber zum militärischen valor zugeteilt zu das Alpen von Asiago Valentino Veller, daß er zu seiner Hüfte im Überfall der Bruder Cristiano sterben sah. In Wahrheit, ohne Unterscheidung einiges, alle diejenigen, die auf dem Ortigara in beiden Aufstellungen kämpften, so wie im allgemeinen in alle anderen Zonen von Krieg sind sie heute, würdigst du von Erwähnung Verdienst und Ehre, ausgeschlossen keiner. Weiter die Situation verschlechtern setzte uns sich auch die Natur das mit einem gewaltsamen gefolgten Platzregen von großem Hagel und plötzlicher Verringerung der Temperaturen er weitere Verluste zwischen die Alpen Armen verursachte, schon erschöpft von den zermürbenden Schlachten. Kommt zu 29 Uhr in Nähe des Buso, sie drängten sich mit, wieviel Maira blieb des Tales und von das es wird versilbern., Tatsächlich waren einige Sieben Gemeinden in Leben nicht mehr als 200 Männer geblieben, daß sie sich ins 145ª befohlen vom Cap versammelten. Setti und bestehend aus von 4 Abteilungen (2 von 1 nach 145 für eines nach 94 für das 144). Ein weiterer äußerster Versuch brachte Anteil 2.101 die Alpen du bleibst für den x-ten Überfall zum Bajonett.  
Zu die 3 vom Morgen treibt vom Kommandanten zum Schrei von Savoia, wenn es die Nacht verankert, war es dunkel, rechterseit der vallone des Agnelizza die Abteilung von das 145ª mit einem direkten Schwung vom Sottotenente Fincato q erreichte. 2.101 und es trat in die feindlichen Schützengräben ein. Die Österreicher führten einen Gegenangriff in Kräften, da zwangen sie zum schnellen Rückzug die wenige Überlebende. Mit dem Zweck sie wieder wiedervereinigen um sie nicht zu auseinandertreiben, aller die Bataillone des Tales Maira wird zusammen gruppiert, es wird versilbern und Sieben Gemeinden, unter der Befehl des Magg. Milanesio. Ihm auf prekäre Stellungen ordnend, zwischen 5 nach 3. Juli operieren sie einige Durchgänge nachts zwischen die Geflechte mit Rohren von Gallert. Die Österreicher ihn der Initiative bemerkend, sie beziehen Stellung schnell genau in jenen Durchgängen, da verursachen sie zum Überfall weitere Dezimierungen zwischen die Alpen. Zwischen das 6 und am 10. Juli versuchen die Sieben Gemeinden vergeblich die gegnerischen Stellungen zu erobern, mit weiteren Angriffen, beachtliche Verluste erleidend. Dieses zwang den Befehl zu bestellen, daß ihm dem den Wechsel schon geringes gegeben wurde und erschöpft Sieben Gemeinden. Zur Ankunft von die du stützt, das verstummten, ganz die Spitzen Decken von vielen Gefallenen von Alpen schlägt Arme vom Tod zu sehen. Eine Vision dieser, das die jungen gerade angekommenen Rekrutinnen nach Jahren zur Front gestellt an die Seite von den nunmehr gewöhnten an Veteranen, mit dem Tod zusammenzuleben erschütterte, von du dauerst Kämpfe.  Die Sieben Gemeinden stärkt von den neuen Ankünften, es kommt wieder zum Angriff von Anteil 2.105 und 2.101 vom Ortigara gestellt an die Seite im Schwung von auch dem Bataillon Verona beschäftigt. Die Alpen daß es ihnen in den vorhergehenden Tagen zu überleben gelang, waren sie noch, jene schrecklichen Anteile entgegentreten zu müssen das ihm viel in menschlichen Leben kosteten. Zahlreiche und unnötige Versuche von Überfall bringen nicht, daß zu ebensoviel unnötigen Verlusten von glorreichen und Helden Alpen, daß sie einen auf das anderer geschmälert von den unaufhaltsamen Maschinengewehren, die unaufhörlich zu schießen fortsetzen, anhäufen gehen, und das Rohre von der ausgeströmten Wärme rauchten. Pro den Stunden 17 von das 24 die Alpen sie falten wieder noch auf dem Caldiera.   Das Bataillon kommt in Malga Grübchen für eine sehr verdiente und schwere Ruhe nach diesem x-ten Ekatombe zurück. Die Alpen in Stille können nicht mehr vergessen und sich versöhnen verloren haben so viele Freunde ins Rücken des Ortigara. Aber schnell, zwingt von den Kriegs Ereignissen, sie erholen auch sich, weil der Krieg ihnen nicht erlaubt anders zu machen. Sie gründen zu den zum Feind genommenen schwarzlose einen Abschnitt Maschinengewehrschützen danke.  
Sie stärken die Schützengräben vom Pfahl Berg und am 10. Oktober die Sieben Gemeinden, es sich trifft wieder noch in Malga Grübchen, um mit dem Verona, Bassano und Selbstsicherem Berg die 9° Gruppe vom mit dem zu bilden. Du schnürst. Nach dem Ortigara. es muß ihn erobern. Ich beende objektiv, Spitze Portule zu nehmen. Die Tat, benennt K, es mußte vor dem Winter geschehen und programmiert also für 10. November. Schnee fällt und für jenen Tag ist er schon hoch weiter der Meter. Das verhindert die Verbindungen und den eventuellen Überfall und also wird das Ganze verschoben. Die folgenden reichlichen Schneefälle bringen den Befehl, endgültig den Angriff pro folgende Jahr zu verschieben. Am 20. November kommen die Sieben Gemeinden auf der Pfahl Berg, um zu befestigen und alle Verbindungen grabend, erhalten zurück, es verschwendet Tunnel unter Schnee. Einer zwischen die kältesten Winter mit - 33° und der Frost und die Erfrierung, daß jedes Kampf in jedem Augenblick schlagen konnte. Von auch Teil Österreichisch als beschreibt hier, es galt in wieviel die gleichen Leiden Leiden Heldentum und anderes verwickelte diese beschäftigten Truppen. Der Krieg sparte niemand. Nach weiter 67 Tagen von Schützengraben und Kämpfen entdeckt zu Gesicht, Körper zu Körper gegen die Österreicher, am 14. März 1917 werden die Sieben Gemeinden für Ruhe mit einem Atem von Erleichterung bestimmt zu sie kräuseln des Grappa, wo es sich sich für zwei Monate aufhält. Das Gen. Giorgios überträgt diesem Helden Bataillon für die vollendeten Akte und die beachtlichen erlittenen Verluste auf der Ortigara, die Medaille aus Silber zum militärischen valor. Die Bestellung kommt vom General Befehl in die Zwischenzeit an: das Bataillon müssen Sieben Gemeinden wieder nach dem Ortigara lenken. Die Alpen informiert, sie fangen an zu zu erschaudern und wieder die tragischen gelebten Augenblicke in jenem Berg über die viele anwesendere Freunde nachdenkend, und läßt begraben oder zur Sonne in jene Täler. So am 11. Mai macht das derselbe sich nach der Hochebene auf der Weg, da lagert es in der ihm mit der 9° Gruppe Alpen verbarrikadierten Zone wiederfindend, geht es vor Anker zu Entfernung von einem Jahr am 7. Juni im Inneren von den Schützengräben des Caldiera unter den berühmten und tragischen Anteil von die 2.101.   
Der General Befehl erteilt die x-te Bestellung. Der Anteil müssen 2.101 zu allen Kosten von 9° Gruppe erobert werden. Dieses muß auf den anwesenden Österreichern zum Schritt des Agnella vorbeigehen, dann den Anteil 2.101 und 2.105 fortzureißen. Sie spricht über vier Meter wo Tausende von Alpen und Österreicher starben zwischen Angriffe und Verteidigungen. Die italienischen Batterien fangen an, pro den Stunden 6 vom Morgen vom 10. Juni zu schießen.  
Sie wiederholt früh die Dramatik des Ereignisses den Tag wie Gruben. In Wirklichkeit verbrachte es ein Jahr und viele sind nicht anwesender.  Vor dem Angriff viele sie bitten, andere schreiben, derjenige die Angst mit Witzen zu dämpfen sucht. Alle werden von der Gewißheit vereint, daß die Rückkehr nicht gesichert wird und es betrifft den Friedhof, da macht es, beschwörst du ihn. Sie wartet fast auf das Ende des Beschusses Gruben eine Befreiung, um jene zum Hals das Herz zu schlagen zu hören. Es hört zum 15 diesem auf. Und' der Augenblick. Das Bataillon stimmen Sieben Gemeinden die Hymne von Mameli und es fängt mit dem Wellenschlag nach dem Boden des Agnellizza infolge des Schreies des Offizieres an, es verankert vom Schnee gedeckt. Die Sieben Gemeinden mit dem Oberleutnant Cecchin befestigen mit dem 94ª cp. Folgt dann seit 144ª des Ten. Concato. Man kommt zum vallone zur Höhe der Hütte. Hinten ein Ekatombe von Alpen Gefallene. Alle laufen in weiter, Schutze zwischen die Löcher der abgefeuerten Bomben suchend, oder hinten die gleichen Gefallenen, in der Hoffnung gelingen, zu uns sie machen, zu die direkten Geschosse vermeiden und also rückwärts zurückkommen können. Sie sehen zu ihren Hüften die eigenen Kameraden fallen und sie hoffen, daß jenes nicht ihr nächstes Schicksal ist. Aber sie gehen voran. Die Artillerien verursachten keine Durchgänge in den Geflechten, und der Überfall wurde nicht vorbereitet, da schafft es sie früh. Die ersten Helden kommen um 45 nach 15 Uhr an und sie sind vor zu einer sinnlosen, unwahrscheinliche Wirklichkeit. Kein Durchgang vor sie. Das Prasseln der Maschinengewehre setzt, zu ernten fort in die Zwischenzeit immer mehr Opfer. Ein Gemetzel. Die Alpen sie fallen, da häufen sie ihm einen auf das anderer an. sie laufen zu das ungedeckte, frontal die Maschinengewehre und die Gewehre entgegentretend, der erbarmungslos man hören machen und sie mit Präzision schlagen. Ein richtiger mattanza. Der Größte Milanesio gesehen die Situation bestellt zu den wenige Überlebende sich unter dem Anteil 2.105 Nachbaren zum Bassano zu schützen um 17 Uhr. Sie schlägt wieder die gleiche Szenerie vom vorhergehenden Jahr vor. Es versteht die Hartnäckigkeit des Befehles nicht, die in auch den folgenden Tagen, die das Gemetzel fortsetzt, bestellt. So geschahen das 11 und das 12, bis die Nacht der 13 Visen die wenige bleiben Männer und kein erhält Ergebnis, es bestellt zu den Sieben Gemeinden, wieder in Malga Schleifen davon zu falten, wo es die Rekrutinnen Klasse 1.898 gibt, ihnen auf welche Verstärkungen warten. Jugendliche, daß ohne sich Rechnung machen, sie ganz und gar nicht in Hand ein Gewehr vorbereitet waren, zu den Tod entgegentreten müssen. Und wie es gewesen wäre übrigens möglich. Das finstere und finstere Gebirge war immer dort Dienstzeit zu das einige Ereignisse aufeinanderzufolgen zu beobachten und bezeugen.  
Es verankert am 19. Juni die Tat, es geht wieder für die Eroberung vom Ortigara und den Sieben Gemeinden los, es versetzt sich sich unter den Felsen von Anteil 2.105 in Stütze des Verona zurück. Die schicksalhafte Stunde des x-ten Überfalles schnellt um 6 Uhr. Der Kommandant des Bataillons kommt Verletzte schwer vom Platzen von einer Granate, aber es bleibt trotz des Blutes und der Schwäche, die der Körper ihn erfüllt, gleich unbeweglich. Es regt die sein guten Alpen voranzugehen an, und es sieht sie für das x-te du wendest einem, erbarmungslos nach dem anderem zu fallen. es gelingt noch Dem Oberleutnant Fincato in den Schützengräben des Anteiles verdammt 2.105 sie einzubrechen, da es kann wieder berühren. Von hier gehen sie mit dem Hauptmann dünner Setti zu das vieler gehofften Spitze zu kommen voran. Es schien keine Wahrheit. Aber sie kehrten ein und sie setzten nicht nach dem Portule fort, wahrscheinlich für die Müdigkeit oder für die Freude, zum so agoniata Spitze des Ortigara gekommen sein. Sie wartete jene kurze Zeit der aber, für Mangel von Bestellungen und Bestimmung erlaubte er den Österreichern leider die Spitze mit unzähligen Schlägen von Artillerie genau zu schlagen. Alle fallen. Es schreit, Flüche Nachfragen nach behilflich Männer, die von einer Granate gebrochen in Fetzen verschwunden hinten das Platzen sind. Sie werden die x-ten Vermißten zwischen die viel sein. Keines rettet sich. Es gibt keine Unterscheidung zwischen Offiziere und Truppe. Alle angeschlossen ihrem Schicksal. Der Oberleutnant bleibt von einem Splitter geschlagener Cecchin und es ermutigt die eigenen Männer. Bringt in Enego, es wird dann drei Tage daselbst sterben.  
Die "Sieben Gemeinden" bleiben jedenfalls ungezähmt die eroberten Positionen überwachen, immer geschlagen vom Zug der feindlichen Artillerie, bis Nacht zwischen das 21 und das 22 wenn wenige Überlebende vom "Bassano" und den erhoben werden, falten sie wieder in Malga Schleifen davon. Aber die Spitze des Ortigara bleibt nicht lange in Hand zu die Alpen. In der Nacht zwischen 25 nach 24 vergewaltigst du Beschüsse und die Benutzung von erstickendem Gas, sie machten die Opfer von die vielen Alpen Gefallenen vergeblich, und die Spitze wird wieder von den Österreichern genommen. Dann kehren die Sieben Gemeinden auf der Pfahl Berg und Campoluzzo ein, die verschiedenen Stellungen zu stärken. Die Ausgänge der Front auf der Isonzo zwingen die Alpen, wieder zurückstufend, zu falten und ripercorrendo zu sprödem jene erobert Erde und durchtränkt noch vom Blut der eigenen Kameraden, das noch daselbst lagen. Die entgeisterten Blicke der Überlebenden, die ihnen die Schultern zurückzutreten wandten, ließen ein Zeichen in jedermann von ihnen, und sie hatten in jenem Augenblick die weitere Bestätigung, daß Ganze unnötig und vergeblich war. Sie bezeugt also die Verteidigungs Front lang, da positionieren es ihn jetzt auf der Badenecche Seüchenkrankenhauser Berg.  
Tal vergoldet neben dem Bataillon und zu einer Kühnen gewinnt Malga Gestrüppe wieder. Die Sieben Gemeinden stolz vom Namen, der brachte, es verteidigte tapfer dezimiert, das genau Gebiet Tag nach Tag für weiter zwei Monate, den Österreichern auf der Hochebene durchzubrechen und ins Tal nach Venedig hinuntergehen verhindernd. Und so am 20. Februar findet die in den Nähen von Vicenza verdiente Gastfreundschaft.  Vier Monate nach dem Bataillon kämpfen auf dem Grappa Berg, um dann zurückzukommen, wieder die Zone, die ihn immer anwesend sah, verteidigen: die Hochebene von Asiago in die Zone Ekar. In Sehkraft der Entscheidungs Offensive die Sieben Gemeinden Molinetto überschreitet am 29. Oktober auf dem Piave unter der intensive Zug der Österreichischen Artillerie. Es erobert auch den Tag nach dem Balcon Berg und Orsera und das 31 der Zogo Berg. Sie erfahren von der lebendigen Stimme von S.M der König die von Trient, Triest und dem Sieg von Vittorio Venetien erfolgte Besatzung ungläubig auf der Marziai. Seit Anfang von der wirksamen Tätigkeit der Sieben Gemeinden waren viele Tage vergangen. Die Wechselfälle des Bataillons brachten ihn zur Rampe für die zahlreichen Akte von Heldentum und Solidarität beweist. Beachtlich waren sie die Verluste zu Bezeigung als Mut, Widerstand, Kraft, Geist und Heldentum die Alpen des Bataillons konnten ihm opfernd, beweisen. Die Alpen Österreicher gaben einen Spitznamen grüne" "Teufel die Mitglieder des Bataillons für die Kühnheit und für den tapferen Mut, der bewiesen.  
Der erste Kommandant der "Sieben Gemeinden" so sein Bataillon bestimmte: "auch in sein kurzes kriegerisches Leben leistete er großzügigen Beitrag von Wert und Blut zu zu Punkten aus Gold den glorreichen istoria der Heimat" zu weben. DIE Nummern der Kugelschreiber schwarze Fälle sind von Beispiel, um sie nie zu vergessen. 
 
 Verzierungen zum Wert: 
Medaille aus Silber: Berg Ortigara, 10-20. Juni 1917 
Medaille aus individuellem Gold: Oberleutnant Cecchin Giovanni - Berg Ortigara, 10-19. Juni 1917 
N° 61 Medaillen aus Silber individuell 
N° 88 Medaillen aus Bronze individuell 
Gefallene und Verletzte: 
Offiziell: 16 Gefallene und 47 Verletzte 
Alpen: 495 Gefallene und 1249 Verletzte 
Insgesamt verfuhren 28.000 italienische Soldaten sich auf dem Ortigara von dem 12.633 Alpen zwischen: 
             Vermißte Verletzte sterben 
Offiziell 110 330 50  
Truppe 1.454 8.127 2.562  
Die Österreicher verloren 8.000 zwischen die sein tapferen. 
Bibliographie:  Bataillon 7 Gemeinden (Bataillon Trient) - 10° Rgt. Alpen Verleger - Rom 1934 - Ortigara 1917 - Gianni Pieropan - Mursia Verleger 1974