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Die
Geschichte des Bataillons Sieben Gemeinden
Die Geschichte des Bataillons
Sieben Gemeinden.
Gründet zu Bassano Venetien aktueller Bassano des Grappa zum
Ende von November von das 1915, es wurde von einem Befehl und zwei
bestimmten Gesellschaften in 144ª nach 145ª
im 6° Alpen Regiment gegründet.
Das Bataillon nahm der Name von jener Erde, daß es heldenhaft
dann zu Preis von enormen Opfern und menschlichen Verlusten verteidigen
wird.
Sie bildete danke zum Bataillon "Bassano" und "Tal Brenta",
daß es ihm offiziell untere lieferte und das graduierten von
Truppe außer dem Militärischen Bezirk in Vicenza, der
1.200 Alpen Klasse 1890 von den Mitten von zonaler Beweglichkeit
rekrutierte. Es wird das eigene Personal vervollständigen, da
wird es vom Btg die 94ª Gesellschaft aufsaugen in Caporetto.
Bassano", für den es schließlich bestehend aus sein
wird, von:
33 Offiziere
1190 zwischen Alpen und graduiert
88 zwischen Maultiere und Pferde
Seine Kommandanten:
Magg. Ettore Milanesio Kommandant des Bataillons;
Jefte Setti Kommandant des 145ª cp leitet.
Umberto Schmied Kommandant des 144ª cp leitet.
Baut ganz einmal auf, das Bataillon wird mit seinen Helden Taten
anfangen, da wird es an erster Linie zum Großen Krieg
teilnehmen.
Wegen Schläge von der österreichischen Artillerie von
starkem Jaworcek erleidet er infolge der die ersten Verluste zu Mai
1916 in einem nächtlichen Marsch erhaltenen Bestellung, sich
von Serpenizza auf der Gipfel Cukla, um dem Bassano den Wechsel zu
geben. Dauernd Plätze unter Zug von den
Heckenschützen des Rombon und schlägt von den von den
starken Jaworcek und Hermann geschossenen shrapnels, sie werden
widerstehen und sie werden die verschiedenen und zahlreichen Angriffe
der Österreicher zurückdrängen der
rivolevano der Gipfel Cukla zu allen Kosten, für dieses eine
Belobigung vom General Befehl des IV Armeekorps erhaltend.
11° nach 3° Armee Austro-Ungarica in der
berühmte gelenkte Strafexpedition vom Erzherzog Eugenio,
höher in Mittel und Männer reißt er die
1° Italienische Armee des gen fort. Pecori Giraldi. Dennoch
wird der Vorstoß und dann gebremst, hält zu Schritt
Buole an, Pasubio Novegno Belmonte Zovetto Lemerle Zebio und auf andere
Positionen. Die italienischen Verluste waren beachtlich. Wegen dieses
Durchbruches der Linien von den Österreichern
übersendet der General Befehl die entschieden und unmittelbare
Bestellung zum Bassano und Sieben Gemeinden, wieder eilig falten um ihr
Gebiet zu verteidigen. Der Wechsel kommt vom Saluzzo an, die Bataillone
Caporetto überwindet schnell, und sie begeben sich in Bassano
von Cividale in der Zug. In die Nacht vom 8. Juni kommen die Sieben
Gemeinden mit Lastkraftwagen in Enego im Tal Zante ausruhend, und ihm
zu Anordnung des XX° Armeekorps stellend. Spät
führt die 1° Italienische Armee genommen wieder ihm
einen Gegenangriff, da drängt es die Österreicher sie
zurückziehen machend, zurück
beträchtlich.
Stoppt den Vorstoß, seit an 2. Juni in dann die Front es
geworden wiederhergestellt, so daß den folgenden Gegenangriff
organisieren. So zwischen 16 nach 15. Juni die Sieben Gemeinden nahm
wieder der Marsch und, überquert einmal den Schritt Wolf, es
begibt sich in Malga Giogomalo, da schließt es ihn unter die
Richtung der Gruppe Alpen Schuhband an. Die Bestellung kommt, die nahe
Spitze Isidoro nehmen vom General Befehl. Die 144ª
Gesellschaft versucht inzwischen die Eroberung der Spitze Castelloni
Sanes Marco, während 145ª nach 94ª zu Anteil
1.720 und sie versuchen, mit Störaktionen die
Österreicher abzulenken in der Fontanello. Das 144ª
kommen auf den Gipfel an und es gelingt ihm sich eigene 5 schwarzlose
und zwei Österreichische Haubitzen zu machen. Diese
Kühnheit galt die Ehre von der Medaille aus Silber zum
militärischen valor für Akte würdigen von
Erwähnung für Heldentum zum Hauptmann Mannerini, und
dem Sottotenenti Giovanni Heckenschützen und Cäsar
Tür. Die verzierten sterben leider zum militärischen
valor mit der Medaille aus Bronze, Oberleutnants Bassanesi Guido Costa
und Enrico Moranti in der Kampf. Der Tag dann auf Schwung vom
Sottotenente Giovanni Fincato von Enego Spitze Isidoro wird zu 1.914 mt
erobert. Der Befehl aber es unterschätzt die Bedeutung der
Verbindungen in jenen Details und den Schwierigkeiten Lagen das
Bataillon in Schwierigkeit stellend, weil es isoliert. Zum
Glück nutzten die Österreicher davon nicht aus und
sie zogen eigenartig sich zurück. Der folgende Tag die Sieben
Gemeinden stellt an die Seite vom Tal Cenischia richtet Campanella und
Caldiera nach Spitze zu Anteil 2.218. es folgte in diesen Bergen jenem,
das der calvario von die Alpen spät bestimmt werden wird, von
dem die Sieben Gemeinden sie Hauptfigur.
Einesteils ein stark organisiert gut Verteidigungs System und vollendet
vom XX Bataillon Feldjager 6° Teilung Graz zum Befehl des Ten.
General Artur Edler Von Mecenseffy. Stellt jenen Zug alles der III
Armeekorps Carinziano vom Gen befiehlt Stiriano lang auf. Ruft
Krautwald auch "Körper aus Eisen". es wird dann ankommen, auf
Nachfrage nach dem Kommandanten Conrad in die schwersten Augenblicke,
die 73 befiehlt Teilung von Gebirge vom Gen. Goinginger. Du
gibst die 52 Teilung Italienisches anderes Alpen, die Infanteristen der
Gesellschaft Regina und Piemont und der 9°
Bersaglieri. Unzählig sind sie die Versuche der zwei
Bataillone, die Gipfel zum Bajonett und dem Körper zu
Körper mit Überfällen zu erobern. Viele von
die Alpen Verletzte fielen tödlich oder weil Lehre zerrissen
von den Platzen von den Bomben von verschieden, die ihn regneten, von
den Österreichischen Kanonen geschossen rückt.
Dennoch genehmigten die Kühnheit und der Mut von die
ungezähmten Alpen, daß sie, diese Position zu
besetzen gelangen zu die 17 abends vom gleichen Tag. Trotz sie waren
für den müde erlittenen Druck, und sie lenkten noch
nach dem Ortigara für die zahlreichen Verluste mit dem
üblichen Schwung, der sie immer kennzeichnete, wo es die
Geflechte, die Kanonenschüsse und die Maschinengewehrfeuer der
Österreicher gab, auf sie zu warten. Sie denkt, daß
eine Idee der Blut Schlacht liefern, in jenem Augenblick, die
Österreichischen Truppen schossen über 200 Tonnen in
halbem Tag von Geschossen für Gewehre und Maschinengewehre.
Weitere Verzierungen zum Verdienst wurden noch zu den
tüchtigen Cap zugeteilt. Mannerini und De Engel und Sten.
Heckenschützen und Tür neben der Medaille aus Silber
zum militärischen valor zugeteilt zu das Alpen von Asiago
Valentino Veller, daß er zu seiner Hüfte im
Überfall der Bruder Cristiano sterben sah. In Wahrheit, ohne
Unterscheidung einiges, alle diejenigen, die auf dem Ortigara in beiden
Aufstellungen kämpften, so wie im allgemeinen in alle anderen
Zonen von Krieg sind sie heute, würdigst du von
Erwähnung Verdienst und Ehre, ausgeschlossen keiner. Weiter
die Situation verschlechtern setzte uns sich auch die Natur das mit
einem gewaltsamen gefolgten Platzregen von großem Hagel und
plötzlicher Verringerung der Temperaturen er weitere Verluste
zwischen die Alpen Armen verursachte, schon erschöpft von den
zermürbenden Schlachten. Kommt zu 29 Uhr in Nähe des
Buso, sie drängten sich mit, wieviel Maira blieb des Tales und
von das es wird versilbern., Tatsächlich waren einige Sieben
Gemeinden in Leben nicht mehr als 200 Männer geblieben,
daß sie sich ins 145ª befohlen vom Cap versammelten.
Setti und bestehend aus von 4 Abteilungen (2 von 1 nach 145
für eines nach 94 für das 144). Ein weiterer
äußerster Versuch brachte Anteil 2.101 die Alpen du
bleibst für den x-ten Überfall zum
Bajonett.
Zu die 3 vom Morgen treibt vom Kommandanten zum Schrei von Savoia, wenn
es die Nacht verankert, war es dunkel, rechterseit der vallone des
Agnelizza die Abteilung von das 145ª mit einem direkten
Schwung vom Sottotenente Fincato q erreichte. 2.101 und es trat in die
feindlichen Schützengräben ein. Die
Österreicher führten einen Gegenangriff in
Kräften, da zwangen sie zum schnellen Rückzug die
wenige Überlebende. Mit dem Zweck sie wieder wiedervereinigen
um sie nicht zu auseinandertreiben, aller die Bataillone des Tales
Maira wird zusammen gruppiert, es wird versilbern und Sieben Gemeinden,
unter der Befehl des Magg. Milanesio. Ihm auf prekäre
Stellungen ordnend, zwischen 5 nach 3. Juli operieren sie einige
Durchgänge nachts zwischen die Geflechte mit Rohren von
Gallert. Die Österreicher ihn der Initiative bemerkend, sie
beziehen Stellung schnell genau in jenen Durchgängen, da
verursachen sie zum Überfall weitere Dezimierungen zwischen
die Alpen. Zwischen das 6 und am 10. Juli versuchen die Sieben
Gemeinden vergeblich die gegnerischen Stellungen zu erobern, mit
weiteren Angriffen, beachtliche Verluste erleidend. Dieses zwang den
Befehl zu bestellen, daß ihm dem den Wechsel schon geringes
gegeben wurde und erschöpft Sieben Gemeinden. Zur Ankunft von
die du stützt, das verstummten, ganz die Spitzen Decken von
vielen Gefallenen von Alpen schlägt Arme vom Tod zu sehen.
Eine Vision dieser, das die jungen gerade angekommenen Rekrutinnen nach
Jahren zur Front gestellt an die Seite von den nunmehr
gewöhnten an Veteranen, mit dem Tod zusammenzuleben
erschütterte, von du dauerst Kämpfe. Die
Sieben Gemeinden stärkt von den neuen Ankünften, es
kommt wieder zum Angriff von Anteil 2.105 und 2.101 vom Ortigara
gestellt an die Seite im Schwung von auch dem Bataillon Verona
beschäftigt. Die Alpen daß es ihnen in den
vorhergehenden Tagen zu überleben gelang, waren sie noch, jene
schrecklichen Anteile entgegentreten zu müssen das ihm viel in
menschlichen Leben kosteten. Zahlreiche und unnötige Versuche
von Überfall bringen nicht, daß zu ebensoviel
unnötigen Verlusten von glorreichen und Helden Alpen,
daß sie einen auf das anderer geschmälert von den
unaufhaltsamen Maschinengewehren, die unaufhörlich zu
schießen fortsetzen, anhäufen gehen, und das Rohre
von der ausgeströmten Wärme rauchten. Pro den Stunden
17 von das 24 die Alpen sie falten wieder noch auf dem
Caldiera. Das Bataillon kommt in Malga
Grübchen für eine sehr verdiente und schwere Ruhe
nach diesem x-ten Ekatombe zurück. Die Alpen in Stille
können nicht mehr vergessen und sich versöhnen
verloren haben so viele Freunde ins Rücken des Ortigara. Aber
schnell, zwingt von den Kriegs Ereignissen, sie erholen auch sich, weil
der Krieg ihnen nicht erlaubt anders zu machen. Sie gründen zu
den zum Feind genommenen schwarzlose einen Abschnitt
Maschinengewehrschützen danke.
Sie stärken die Schützengräben vom Pfahl
Berg und am 10. Oktober die Sieben Gemeinden, es sich trifft wieder
noch in Malga Grübchen, um mit dem Verona, Bassano und
Selbstsicherem Berg die 9° Gruppe vom mit dem zu bilden. Du
schnürst. Nach dem Ortigara. es muß ihn erobern. Ich
beende objektiv, Spitze Portule zu nehmen. Die Tat, benennt K, es
mußte vor dem Winter geschehen und programmiert also
für 10. November. Schnee fällt und für jenen
Tag ist er schon hoch weiter der Meter. Das verhindert die Verbindungen
und den eventuellen Überfall und also wird das Ganze
verschoben. Die folgenden reichlichen Schneefälle bringen den
Befehl, endgültig den Angriff pro folgende Jahr zu
verschieben. Am 20. November kommen die Sieben Gemeinden auf der Pfahl
Berg, um zu befestigen und alle Verbindungen grabend, erhalten
zurück, es verschwendet Tunnel unter Schnee. Einer zwischen
die kältesten Winter mit - 33° und der Frost und die
Erfrierung, daß jedes Kampf in jedem Augenblick schlagen
konnte. Von auch Teil Österreichisch als beschreibt hier, es
galt in wieviel die gleichen Leiden Leiden Heldentum und anderes
verwickelte diese beschäftigten Truppen. Der Krieg sparte
niemand. Nach weiter 67 Tagen von Schützengraben und
Kämpfen entdeckt zu Gesicht, Körper zu
Körper gegen die Österreicher, am 14. März
1917 werden die Sieben Gemeinden für Ruhe mit einem Atem von
Erleichterung bestimmt zu sie kräuseln des Grappa, wo es sich
sich für zwei Monate aufhält. Das Gen. Giorgios
überträgt diesem Helden Bataillon für die
vollendeten Akte und die beachtlichen erlittenen Verluste auf der
Ortigara, die Medaille aus Silber zum militärischen valor. Die
Bestellung kommt vom General Befehl in die Zwischenzeit an: das
Bataillon müssen Sieben Gemeinden wieder nach dem Ortigara
lenken. Die Alpen informiert, sie fangen an zu zu erschaudern und
wieder die tragischen gelebten Augenblicke in jenem Berg über
die viele anwesendere Freunde nachdenkend, und läßt
begraben oder zur Sonne in jene Täler. So am 11. Mai macht das
derselbe sich nach der Hochebene auf der Weg, da lagert es in der ihm
mit der 9° Gruppe Alpen verbarrikadierten Zone wiederfindend,
geht es vor Anker zu Entfernung von einem Jahr am 7. Juni im Inneren
von den Schützengräben des Caldiera unter den
berühmten und tragischen Anteil von die
2.101.
Der General Befehl erteilt die x-te Bestellung. Der Anteil
müssen 2.101 zu allen Kosten von 9° Gruppe erobert
werden. Dieses muß auf den anwesenden Österreichern
zum Schritt des Agnella vorbeigehen, dann den Anteil 2.101 und 2.105
fortzureißen. Sie spricht über vier Meter wo Tausende
von Alpen und Österreicher starben zwischen Angriffe und
Verteidigungen. Die italienischen Batterien fangen an, pro den Stunden
6 vom Morgen vom 10. Juni zu schießen.
Sie wiederholt früh die Dramatik des Ereignisses den Tag wie
Gruben. In Wirklichkeit verbrachte es ein Jahr und viele sind nicht
anwesender. Vor dem Angriff viele sie bitten, andere
schreiben, derjenige die Angst mit Witzen zu dämpfen sucht.
Alle werden von der Gewißheit vereint, daß die
Rückkehr nicht gesichert wird und es betrifft den Friedhof, da
macht es, beschwörst du ihn. Sie wartet fast auf das Ende des
Beschusses Gruben eine Befreiung, um jene zum Hals das Herz zu schlagen
zu hören. Es hört zum 15 diesem auf. Und' der
Augenblick. Das Bataillon stimmen Sieben Gemeinden die Hymne von Mameli
und es fängt mit dem Wellenschlag nach dem Boden des
Agnellizza infolge des Schreies des Offizieres an, es verankert vom
Schnee gedeckt. Die Sieben Gemeinden mit dem Oberleutnant Cecchin
befestigen mit dem 94ª cp. Folgt dann seit 144ª des
Ten. Concato. Man kommt zum vallone zur Höhe der
Hütte. Hinten ein Ekatombe von Alpen Gefallene. Alle laufen in
weiter, Schutze zwischen die Löcher der abgefeuerten Bomben
suchend, oder hinten die gleichen Gefallenen, in der Hoffnung gelingen,
zu uns sie machen, zu die direkten Geschosse vermeiden und also
rückwärts zurückkommen können. Sie
sehen zu ihren Hüften die eigenen Kameraden fallen und sie
hoffen, daß jenes nicht ihr nächstes Schicksal ist.
Aber sie gehen voran. Die Artillerien verursachten keine
Durchgänge in den Geflechten, und der Überfall wurde
nicht vorbereitet, da schafft es sie früh. Die ersten Helden
kommen um 45 nach 15 Uhr an und sie sind vor zu einer sinnlosen,
unwahrscheinliche Wirklichkeit. Kein Durchgang vor sie. Das Prasseln
der Maschinengewehre setzt, zu ernten fort in die Zwischenzeit immer
mehr Opfer. Ein Gemetzel. Die Alpen sie fallen, da häufen sie
ihm einen auf das anderer an. sie laufen zu das ungedeckte, frontal die
Maschinengewehre und die Gewehre entgegentretend, der erbarmungslos man
hören machen und sie mit Präzision schlagen. Ein
richtiger mattanza. Der Größte Milanesio gesehen die
Situation bestellt zu den wenige Überlebende sich unter dem
Anteil 2.105 Nachbaren zum Bassano zu schützen um 17 Uhr. Sie
schlägt wieder die gleiche Szenerie vom vorhergehenden Jahr
vor. Es versteht die Hartnäckigkeit des Befehles nicht, die in
auch den folgenden Tagen, die das Gemetzel fortsetzt, bestellt. So
geschahen das 11 und das 12, bis die Nacht der 13 Visen die wenige
bleiben Männer und kein erhält Ergebnis, es bestellt
zu den Sieben Gemeinden, wieder in Malga Schleifen davon zu falten, wo
es die Rekrutinnen Klasse 1.898 gibt, ihnen auf welche
Verstärkungen warten. Jugendliche, daß ohne sich
Rechnung machen, sie ganz und gar nicht in Hand ein Gewehr vorbereitet
waren, zu den Tod entgegentreten müssen. Und wie es gewesen
wäre übrigens möglich. Das finstere und
finstere Gebirge war immer dort Dienstzeit zu das einige Ereignisse
aufeinanderzufolgen zu beobachten und bezeugen.
Es verankert am 19. Juni die Tat, es geht wieder für die
Eroberung vom Ortigara und den Sieben Gemeinden los, es versetzt sich
sich unter den Felsen von Anteil 2.105 in Stütze des Verona
zurück. Die schicksalhafte Stunde des x-ten
Überfalles schnellt um 6 Uhr. Der Kommandant des Bataillons
kommt Verletzte schwer vom Platzen von einer Granate, aber es bleibt
trotz des Blutes und der Schwäche, die der Körper ihn
erfüllt, gleich unbeweglich. Es regt die sein guten Alpen
voranzugehen an, und es sieht sie für das x-te du wendest
einem, erbarmungslos nach dem anderem zu fallen. es gelingt noch Dem
Oberleutnant Fincato in den Schützengräben des
Anteiles verdammt 2.105 sie einzubrechen, da es kann wieder
berühren. Von hier gehen sie mit dem Hauptmann dünner
Setti zu das vieler gehofften Spitze zu kommen voran. Es schien keine
Wahrheit. Aber sie kehrten ein und sie setzten nicht nach dem Portule
fort, wahrscheinlich für die Müdigkeit oder
für die Freude, zum so agoniata Spitze des Ortigara gekommen
sein. Sie wartete jene kurze Zeit der aber, für Mangel von
Bestellungen und Bestimmung erlaubte er den Österreichern
leider die Spitze mit unzähligen Schlägen von
Artillerie genau zu schlagen. Alle fallen. Es schreit, Flüche
Nachfragen nach behilflich Männer, die von einer Granate
gebrochen in Fetzen verschwunden hinten das Platzen sind. Sie werden
die x-ten Vermißten zwischen die viel sein. Keines rettet
sich. Es gibt keine Unterscheidung zwischen Offiziere und Truppe. Alle
angeschlossen ihrem Schicksal. Der Oberleutnant bleibt von einem
Splitter geschlagener Cecchin und es ermutigt die eigenen
Männer. Bringt in Enego, es wird dann drei Tage daselbst
sterben.
Die "Sieben Gemeinden" bleiben jedenfalls ungezähmt die
eroberten Positionen überwachen, immer geschlagen vom Zug der
feindlichen Artillerie, bis Nacht zwischen das 21 und das 22 wenn
wenige Überlebende vom "Bassano" und den erhoben werden,
falten sie wieder in Malga Schleifen davon. Aber die Spitze des
Ortigara bleibt nicht lange in Hand zu die Alpen. In der Nacht zwischen
25 nach 24 vergewaltigst du Beschüsse und die Benutzung von
erstickendem Gas, sie machten die Opfer von die vielen Alpen Gefallenen
vergeblich, und die Spitze wird wieder von den Österreichern
genommen. Dann kehren die Sieben Gemeinden auf der Pfahl Berg und
Campoluzzo ein, die verschiedenen Stellungen zu stärken. Die
Ausgänge der Front auf der Isonzo zwingen die Alpen, wieder
zurückstufend, zu falten und ripercorrendo zu sprödem
jene erobert Erde und durchtränkt noch vom Blut der eigenen
Kameraden, das noch daselbst lagen. Die entgeisterten Blicke der
Überlebenden, die ihnen die Schultern zurückzutreten
wandten, ließen ein Zeichen in jedermann von ihnen, und sie
hatten in jenem Augenblick die weitere Bestätigung,
daß Ganze unnötig und vergeblich war. Sie bezeugt
also die Verteidigungs Front lang, da positionieren es ihn jetzt auf
der Badenecche Seüchenkrankenhauser Berg.
Tal vergoldet neben dem Bataillon und zu einer Kühnen gewinnt
Malga Gestrüppe wieder. Die Sieben Gemeinden stolz vom Namen,
der brachte, es verteidigte tapfer dezimiert, das genau Gebiet Tag nach
Tag für weiter zwei Monate, den Österreichern auf der
Hochebene durchzubrechen und ins Tal nach Venedig hinuntergehen
verhindernd. Und so am 20. Februar findet die in den Nähen von
Vicenza verdiente Gastfreundschaft. Vier Monate nach dem
Bataillon kämpfen auf dem Grappa Berg, um dann
zurückzukommen, wieder die Zone, die ihn immer anwesend sah,
verteidigen: die Hochebene von Asiago in die Zone Ekar. In Sehkraft der
Entscheidungs Offensive die Sieben Gemeinden Molinetto
überschreitet am 29. Oktober auf dem Piave unter der intensive
Zug der Österreichischen Artillerie. Es erobert auch den Tag
nach dem Balcon Berg und Orsera und das 31 der Zogo Berg. Sie erfahren
von der lebendigen Stimme von S.M der König die von Trient,
Triest und dem Sieg von Vittorio Venetien erfolgte Besatzung
ungläubig auf der Marziai. Seit Anfang von der wirksamen
Tätigkeit der Sieben Gemeinden waren viele Tage vergangen. Die
Wechselfälle des Bataillons brachten ihn zur Rampe
für die zahlreichen Akte von Heldentum und
Solidarität beweist. Beachtlich waren sie die Verluste zu
Bezeigung als Mut, Widerstand, Kraft, Geist und Heldentum die Alpen des
Bataillons konnten ihm opfernd, beweisen. Die Alpen
Österreicher gaben einen Spitznamen grüne" "Teufel
die Mitglieder des Bataillons für die Kühnheit und
für den tapferen Mut, der bewiesen.
Der erste Kommandant der "Sieben Gemeinden" so sein Bataillon
bestimmte: "auch in sein kurzes kriegerisches Leben leistete er
großzügigen Beitrag von Wert und Blut zu zu Punkten
aus Gold den glorreichen istoria der Heimat" zu weben. DIE Nummern der
Kugelschreiber schwarze Fälle sind von Beispiel, um sie nie zu
vergessen.
Verzierungen zum Wert:
Medaille aus Silber: Berg Ortigara, 10-20. Juni 1917
Medaille aus individuellem Gold: Oberleutnant Cecchin Giovanni - Berg
Ortigara, 10-19. Juni 1917
N° 61 Medaillen aus Silber individuell
N° 88 Medaillen aus Bronze individuell
Gefallene und Verletzte:
Offiziell: 16 Gefallene und 47 Verletzte
Alpen: 495 Gefallene und 1249 Verletzte
Insgesamt verfuhren 28.000 italienische Soldaten sich auf dem Ortigara
von dem 12.633 Alpen zwischen:
Vermißte Verletzte sterben
Offiziell 110 330 50
Truppe 1.454 8.127 2.562
Die Österreicher verloren 8.000 zwischen die sein
tapferen.
Bibliographie: Bataillon 7 Gemeinden (Bataillon Trient) -
10° Rgt. Alpen Verleger - Rom 1934 - Ortigara 1917 - Gianni
Pieropan - Mursia Verleger 1974
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